Kajetan Kreutz Majewski
Über vierzig Jahre Kreativität, inspiriert von Licht, Emotionen und Bühnenraum.
Kunst, Die Aus Dem Bedürfnis Nach Individualität Entsteht
Individueller Kunstschaffender
„Die Kunst von heute ist die Kunst der Individualität. Künstler, die strenge Kanons abgelehnt haben, streben danach, ihren eigenen einzigartigen Stil zu schaffen. Sie wollen um jeden Preis anders sein – erkennbar unter Tausenden ähnlicher Künstler. Sie schaffen sozusagen ihr eigenes Zeichen, ihr eigenes Symbol.”
Es entstehen lockere Zusammenschlüsse von Künstlern mit ähnlicher künstlerischer Weltanschauung, die sich aber nicht einschränken.. Sie ziehen es vor, anders zu sein; sie wollen neue Strömungen und Richtungen in der Kunst schaffen, aber wirklich ihre eigenen. Oft gehen sie allein durch die Kunst, spielen um große Einsätze – und gewinnen manchmal nur.“
Kajetan Kreutz Majewski
Anfänge und Bildung
Aufgewachsen in einem kreativen Umfeld, entwickelte ich schon früh eine Sensibilität für Licht, Farbe und Malmaterial.
Meine künstlerische Ausbildung erhielt ich an der Hochschule für Bildende Künste in Łódź und anschließend im Malatelier des Großen Theaters, wo sich meine Präzision, Farbharmonie und Technik weiterentwickelten.
Bühnenbild-Debüt
Der Durchbruch gelang mir mit der Inszenierung der Oper „Paria“ in Kuba – ein außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte des polnischen Bühnenbildes.
Nach meiner Rückkehr arbeitete ich mit renommierten Warschauer Theatern zusammen und schuf Bühnenbilder, die auf malerischem Denken, Detailkultur und klassischer Ästhetik basieren.
Gemälde und Porträts
Die Tafelmalerei bleibt das Zentrum meiner Arbeit.
Als Mitglied der ZPAP und des Verbandes Polnischer Maler und Grafiker habe ich zahlreiche Porträts prominenter Persönlichkeiten geschaffen, in denen ich nicht nur Ähnlichkeit, sondern auch psychologische Wahrheit und individuellen Charakter suche.
Theater und Film
Die Arbeit mit dem Dramatischen Theater und dem polnischen Fernsehen ermöglichte es mir, die Malerei mit der Gestaltung des Bühnenraums zu verbinden.
Die Arbeit an Dekorationen für Theaterstücke und Filmproduktionen hat mich gelehrt, Erzählungen mit Bildern aufzubauen – basierend auf Licht, Rhythmus und ausgewogener Komposition.
Kreativität heute
Zurzeit verbinde ich meine langjährige szenografische Erfahrung mit der figurativen Malerei und schaffe Porträts, gemalte Kompositionen und Auftragsarbeiten.
Meine Werke befinden sich in polnischen und ausländischen Sammlungen, und ich entwickle meine Arbeit weiter in Richtung einer ausgewogenen, emotionalen Figuration.
Anfänge und Bildung
Aufgewachsen in einem kreativen Umfeld, entwickelte ich schon früh eine Sensibilität für Licht, Farbe und Malmaterial .
Meine künstlerische Ausbildung erhielt ich an der Hochschule für Bildende Künste in Łódź und anschließend im Malatelier des Großen Theaters, wo sich meine Präzision, Farbharmonie und Technik weiterentwickelten.
Theater und Film
Die Arbeit mit dem Dramatischen Theater und dem polnischen Fernsehen ermöglichte es mir, die Malerei mit der Gestaltung des Bühnenraums zu verbinden.
Die Arbeit an Dekorationen für Theaterstücke und Filmproduktionen hat mich gelehrt, Erzählungen mit visuelle Erzählungen aufzubauen aufzubauen – basierend auf Licht, Rhythmus und ausgewogener Komposition.
Bühnenbild-Debüt
Der Durchbruch gelang mir mit der Inszenierung der Oper „Paria“ in Kuba – ein außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte des polnischen Bühnenbildes.
Nach meiner Rückkehr arbeitete ich mit renommierten Warschauer Theatern zusammen und schuf Bühnenbilder, die auf malerischem Denken, Detailkultur und klassischer Ästhetik basieren.
Zusammenarbeit mit Maria Fołtyn
Die langjährige Zusammenarbeit mit Professor Maria Fołtyn beim Internationalen Moniuszko-Festival ermöglichte es mir, Bühnenbilder mit einer hohen Kultur der Form zu schaffen.
Ich schuf Räume voller Subtilität, Eleganz und dramatischer Tiefe, die zum Markenzeichen meines Stils wurden.
Gemälde und Porträts
Die Tafelmalerei bleibt das Zentrum meiner Arbeit.
Als Mitglied der ZPAP und des Verbandes Polnischer Maler und Grafiker
und Grafiker habe ich zahlreiche Porträts prominenter Persönlichkeiten geschaffen, in denen ich nicht nur Ähnlichkeit, sondern auch psychologische Wahrheit und individuellen Charakter suche.
Kreativität heute
Zurzeit verbinde ich meine langjährige szenografische Erfahrung mit der figurativen Malerei und schaffe Porträts, malerische Kompositionen und Auftragsarbeiten.
Meine Werke befinden sich in polnischen und ausländischen Sammlungen, und ich entwickle meine Arbeit weiter in Richtung einer ausgewogenen, emotionalen Figuration.
Anfänge und Bildung
Aufgewachsen in einem kreativen Umfeld, entwickelte ich schon früh eine Sensibilität für Licht, Farbe und Malmaterial.
Meine künstlerische Ausbildung erhielt ich an der Hochschule für Bildende Künste in Łódź und anschließend im Malatelier des Großen Theaters, wo sich meine Präzision, Farbharmonie und Technik weiterentwickelten.
Theater und Film
Die Arbeit mit dem Dramatischen Theater und dem polnischen Fernsehen ermöglichte es mir, die Malerei mit der Gestaltung des Bühnenraums zu verbinden.
Die Arbeit an Dekorationen für Theaterstücke und Filmproduktionen hat mich gelehrt, Erzählungen mit Bildern aufzubauen – basierend auf Licht, Rhythmus und ausgewogener Komposition.
Bühnenbild-Debüt
Der Durchbruch gelang mir mit der Inszenierung der Oper „Paria“ in Kuba – ein außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte des polnischen Bühnenbildes.
Nach meiner Rückkehr arbeitete ich mit renommierten Warschauer Theatern zusammen und schuf Bühnenbilder, die auf malerischem Denken, Detailkultur und klassischer Ästhetik basieren.
Zusammenarbeit mit Maria Fołtyn
Die langjährige Zusammenarbeit mit Professor Maria Fołtyn beim Internationalen Moniuszko-Festival ermöglichte es mir, Bühnenbilder mit einer hohen Formkultur zu schaffen.
Ich schuf Räume voller Subtilität, Eleganz und dramatischer Tiefe, die zum Markenzeichen meines Stils wurden.
Gemälde und Porträts
Die Tafelmalerei bleibt das Zentrum meiner Arbeit.
Als Mitglied der ZPAP und des Verbandes Polnischer Maler und Grafiker habe ich zahlreiche Porträts prominenter Persönlichkeiten geschaffen, in denen ich nicht nur Ähnlichkeit, sondern auch psychologische Wahrheit und individuellen Charakter suche.
Kreativität heute
Zurzeit verbinde ich meine langjährige szenografische Erfahrung mit der figurativen Malerei und schaffe Porträts, gemalte Kompositionen und Auftragsarbeiten.
Meine Werke befinden sich in polnischen und ausländischen Sammlungen, und ich entwickle meine Arbeit weiter in Richtung einer ausgewogenen, emotionalen Figuration.
Auszeichnungen | Ehrungen | Mitgliedschaften
• Verleihung der Silbermedaille Gloria Artis für Verdienste um die Kultur
• Goldenes Abzeichen des ZPAP
• Preisträger zahlreicher Kunstpreise, Ausstellungen und Wettbewerbe
• Mitglied des Verbandes Polnischer Künstler und Designer• Mitglied des Verbands Polnischer Künstler, Zweigstelle Łódź
BIOGRAFIA
Kajetan Kreutz Majewski wurde von klein auf in einem künstlerischen Umfeld geprägt, da er aus einer Familie bildender Künstler stammt. Nach seinem Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste in Łódź begann er seine berufliche Laufbahn am Großen Theater in Łódź, wo er von 1977 bis 1982 als stellvertretender Leiter der Malwerkstatt tätig war. In dieser Zeit arbeitete er zudem mit dem Fernsehzentrum TVP Łódź zusammen und gestaltete Studio- und Außendekorationen, darunter „Studio Sport“, Wahlstudios sowie Szenografien für Außenproduktionen wie Soldatenlieder.
Zwischen 1982 und 1992 war er am Dramatischen Theater in Łódź (heute K.-Dejmek-Theater) als stellvertretender Leiter der Mal- und Modellbauwerkstatt tätig. Parallel dazu arbeitete er in den Jahren 1985–1989 für die Filmindustrie in Łódź an der Realisierung zahlreicher Werbespots.
Sein internationales Bühnenbild-Debüt feierte er 1991 mit dem Entwurf und der Umsetzung der Szenografie für Stanisław Moniuszkos Oper Paria in Havanna (Kuba) unter der Regie von Prof. Maria Fołtyn. Es war das erste und einzige polnische Debüt eines Bühnenbildners außerhalb des Landes. In Polen debütierte er am Teatr Wielki in Warschau mit der Szenografie für die Oper Mozart und Salieri unter der Regie von Marek Sikora, mit Andrzej Hiolski in der Rolle des Salieri. Kurz darauf gestaltete er das Bühnenbild für das Stück Fallen Angels (Regie: Michael Hackett) am Dramatischen Theater in Warschau.
Seine langjährige Zusammenarbeit mit Prof. Maria Fołtyn führte zur Umsetzung zahlreicher Szenografien für das Internationale Moniuszko-Festival in Kudowa-Zdrój, darunter neun Jubiläumsausgaben mit Plakaten, Bühnenbildern und Stadtraumgestaltungen. Zudem war er Szenograf der 1., 3. und 5. Ausgabe des Internationalen Stanisław-Moniuszko-Gesangsfestivals in Warschau.
Parallel zu seiner Tätigkeit im Bereich Bühnenbild entwickelte er seine Easel-Malerei weiter. 1998 wurde er Mitglied des Verbandes Polnischer Maler und Grafiker in Warschau und nahm aktiv an Gruppen- und Einzelausstellungen teil.
Im Jahr 2000 entwarf er unter der Leitung von Stanisław Pietras die letzte Festival-Szenografie für Kudowa-Zdrój und widmete sich anschließend verstärkt der Malerei.
Anlässlich bedeutender Jubiläen schuf er u. a. dekorative Gemälde für:
– das 50-jährige Jubiläum der Oper Szczecin,
– die Baltische Oper in Danzig,
– das Jubiläum des Alten Theaters in Krakau (in Anlehnung an Karol Frycz).
Nach einer zehnjährigen Pause kehrte er beim 50. Moniuszko-Jubiläumsfestival zum Bühnenbild zurück und gestaltete die folgenden fünf Ausgaben bis 2015 – erneut unter der Leitung von Stanisław Rybarczyk. Zudem war er Szenograf der 1. und 2. Ausgabe des Andrzej-Hiolski-Festivals in Kudowa-Zdrój.
2009 gründete er gemeinsam mit Regisseur Mariusz Pilawski das Teatr Mały in der Manufaktura in Łódź und schuf in den folgenden Jahren Bühnenbilder für rund sieben Produktionen. Für seinen Beitrag zum künstlerischen Profil des Theaters erhielt er eine Gedenkmedaille (2009–2019).
Zu seinen Werken zählen Porträts bedeutender Persönlichkeiten wie:
– Tadeusz Puławski,
– Tadeusz Kościuszko (Nationalmuseum Warschau),
– Ignacy Jan Paderewski,
– Stanisław Moniuszko,
– Fryderyk Chopin,
– George Sand.
2014 trat er dem Łódź-Zweig des ZPAP bei, wo er u. a. Delegierter des Verbandskongresses sowie Mitglied der Bezirksprüfungskommission wurde.
Als aktives Mitglied des ZPAP und des Verbandes Polnischer Maler und Grafiker widmet er sich vollständig der Malerei – seiner wichtigsten und ihm persönlich nächsten Ausdrucksform.
Mein kreativer Prozess
Konzept
Ich kreiere eine Vision, die auf den Emotionen, dem Charakter und der Individualität des Modells basiert.
Prozess
Ich baue das Bild in Schichten auf und kombiniere Licht, Farbe und Textur.
Finalisierung
Ich verfeinere die Details, um dem Ganzen einen kohärenten und edlen Ausdruck zu verleihen.
